Pasta with Bacon

Vorgestern gab es bei uns “yummy food”.
(Ich liebe die englische Sprache und weiß auch, dass viele von euch es nicht mögen, wenn sich in unsere Sprache so viele englische Worte einschmuggeln…nehmt es mir bitte nicht übel. Ich würde mich freuen, wenn die, die ich jetzt anspreche, es einfach hinnehmen könnten???).
Zurück zu unserem Abendessen. Diese Woche flatterte mir die neue Ausgabe des “Food Network Magazines” ins Haus und ich habe mich ziemlich spontan dazu entschlossen, “BLT (Bacon, Lettuce & Tomato) Pasta” zu kochen. Ein einfaches Gericht, dass aber richtig herzhaft und lecker ist.

Hier die Zutaten:

  • ca. 350 g Penne
  • 2 Packungen Bacon
  • 1 Zwiebel (rot), ich habe eine gelbe genommen
  • 3 Knoblauchzehen, bei mir taten es 2 große
  • etwas “crushed red pepper”, für ein angenehme Schärfe
  • 1 TL Salz
  • 5 cups Datteltomaten, ich habe 500 g genommen
  • 1/3 cup Sahne, ich habe nach Gefühl drangekippt, etwa einen halben Becher
  • 4 cups Rucola, ich habe eine Schale aus dem Supermarkt benutzt, sieht viel aus, geht aber gut “zusammen”
  • frischer Parmesan, gerieben, Menge frei wählbar (I love it)

Fangt an den Bacon zu Braten. Ich habe immer drei Scheiben übereinandergelegt, da der Bacon hier so dünn geschnitten ist. In den USA ist er wesentlich dicker. Währendessen könnt ihr schon die Nudeln kochen.
Der fertig gebratene Bacon kann auskühlen und dann in Stücke geschnitten werden.
In dem Fett des Bacons habe ich die gewürfelte Zwiebel und den gepressten Knoblauch angebraten, das Salz und den “crushed red pepper” hinzugegeben. Anschließend die halbierten Tomaten hinzugefügt und etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Nun kommt die Sahne dazu, etwas einkochen lassen. Dann die Nudeln unterheben, den Rucola und den Bacon unterrühren. Evtl. noch etwas Sahne oder Nudelwasser zugeben und dann auf einem Teller mit dem geriebenen Parmesan anrichten.
Versucht es mal. Es geht schnell und ist wirklich LECKER! Ich werde dieses Essen jedenfalls in meine Rezeptsammlung aufnehmen.
Der Familie hat es geschmeckt  – was will man mehr!

Iced Coffee

Hier ist er, der Eiskaffee, den ich mir zubereiten wollte und die entsprechenden Fotos dazu. Was soll ich sagen? Er schmeckt mir richtig gut, vor allem nicht künstlich und man kann perfekt mit der Süße spielen. Ich muss aber auch sagen, dass dieser Eiskaffee nichts “super-geniales-neues” ist, der völlig anders schmeckt. Irgendwie hatte ich das erwartet. Aber Eiskaffee ist wohl Eiskaffee, mehr oder weniger künstlich was den Geschmack angeht.
In meinen Eiskaffee kam der Kaffee, Milch, Sahne(!) und noch zusätzlich die gesüßte Kondensmilch, die sich aber in der kalten Flüssigkeit nicht so gut aufgelöst hat.

So, auf zu den Fotos.

Schokopudding? Nein!

Auf den ersten Blick sieht das doch aus wie eine Schüssel voll mit Schokopudding, oder? Aber ihr seht: eine Schüssel gefüllt mit einem 1/2 US Pfund Kaffeepulver und einer Gallone
Wasser – kalt aufgegossen. Das Ganze muss mindestens acht Stunden ziehen und dann werde ich daraus den leckersten Eiskaffee machen, den es gibt – hoffe ich! Jetzt fragt ihr euch sicher, was man mit fast vier Litern Kaffee(konzentrat) macht. Um ehrlich zu sein, ich mich auch. Aber ich habe gelesen, dass man den Kaffee gekühlt bis zu drei Wochen aufbewahren kann und im Originalrezept war sogar die doppelte Menge angegeben. Und wo, habe ich das Rezept gefunden? Mal wieder bei der Pioneer Woman. Schaut euch dort mal die Fotos zu dem Eiskaffee an. Das kann nur so etwas von lecker werden. Und besonders spricht mich die Variante mit der gezuckerten Kondensmilch an, die ich mir heute schon mal in Form der Milchmädchen-Tube besorgt habe.

Und jetzt heißt es ziehen lassen. Und wenn der erste Eiskaffee fertig ist, zeige ich euch die Bilder dazu.

Cinnamon Rolls

Endlich habe ich mich an die Cinnamon Rolls der “Pioneer Woman” gewagt. Hier ist Hefeteig angesagt. Und Hefeteig ist so eine Sache. Mal gelingt er mir perfekt und manchmal hat es auch nur den Anschein, als würde er mir gelingen. Dabei benutze ich immer ein Thermometer – um auf Nummer sicher zu gehen. Wer weiß, woran es liegt. Jedenfalls sind mir die Cinnamon Rolls dann doch gut gelungen, nachdem ich zwischendurch gerne die gefüllte Teigrolle gekillt hätte… Aber dieser Moment ging vorüber und ich habe durchgehalten und die Rolls in drei verschiedenen Formen untergebracht, insgesamt 23 Stück (die halbe Rezeptmenge).
Ich habe selten so viel Zucker und Butter verwendet…aber lecker war das Ergebnis! Bei meiner Familie sind die Cinnamon Rolls gut angekommen und das ist immer ein gutes Zeichen. Und heute, einen Tag später und einige Sekunden in der Mikrowelle schmecken die Cinnamon Rolls gleich nochmal besser. Yummy!

Macarons

Wie ihr sehen könnt, hat auch mich das Macaron-Fieber gepackt. Schon lange wollte ich es wagen diese schönen, bunten, süßen Macarons zu backen. Auf Jennis Blog konnte ich schon länger ihre Versuche mitverfolgen. Und nach ihrem letzten Beitrag über die Macarons war es dann soweit. Ich habe mir eine elektrische Kaffeemühle besorgt und ein neues Sieb (meines war zu fein, da hätte ich drei Tage gebraucht, bis ich die Mandeln durchgesiebt hätte).

Und ich muss sagen, es ist gar nicht so schwer, wenn man sich an diese Anleitung hält. Das einzige, was mir etwas schwergefallen ist, war die richtige Menge auf’s Backblech zu bekommen. Aber das kann man ja noch üben.

Weil es schon so spät ist und man all die nötigen Details und Tipps über die Links oben im Text finden kann, zeige ich euch jetzt nur noch die Fotos, die entstanden sind.
Meine Macarons sollten leicht rosa werden. Ich habe flüssige Lebensmittelfarbe verwendet, nur wenig, damit mir die Masse nicht zu flüssig wird. Man ist ja vorsichtig zu Anfang. Nach dem Backen hatten die Macarons etwas lachsfarbenes an sich…
Meine Buttercreme habe ich etwas zu lange “geschlagen”. Leider fing sich schon das Wasser vom Fett zu trennen. Das hat zwar dem Geschmack keinen Abruch getan, aber beim nächsten Mal passe ich besser auf.


Es stimmt wirklich (nach Aussage von Letizia), es geht einem das Herz auf, wenn man das erste Mal im Ofen sieht, wie die Macarons ihr “Füßchen” bekommen.


Nachdem ich nun festgestellt habe, dass es wirklich nicht so schwer ist Macarons herzustellen, werde ich sicher in den nächsten Tagen wiederholt tätig.

Das schmeckt!


Im Moment bekommt ihr von mir mehr aus der Kategorie “Mehr” anstelle von “Stempel und Papier” zu sehen. Aber auch an Letzterem arbeite ich!
Heute aber habe ich ein leckeres Rezept für euch.

Gnocchi mit Tomatensauce

Hier die Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 400 g Kirschtomaten
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Dose geschälte Tomaten in Stücken (400 g)
  • 2 TL gekörnte Brühe
  • 2 EL Pizzagewürz
  • 1 Bund Basilikum
  • 400 g frische Gnocchi (Kühlregal)
  • Salz, Pfeffer, 2-3 EL frisch geriebener Parmesan

Die Kirschtomaten waschen.


Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Das Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Mit Brühe und Pizzagewürz würzen, einmal aufkochen und etwa 15 Min. köcheln lassen.


Basilikum abbrausen und die Blätter fein hacken (ich habe sie im Ganzen gelassen).
Gnocchi in kochendem Wasser garen oder in der Pfanne knusprig braten.

Die Kirschtomaten in die Sauce geben, noch einmal aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Gnocchi und Soße mit dem Basilikum auf einem Teller anrichten.

Und fast hätte ich es vergessen, für mich das Beste an der Sache: frischer Parmesan.

Das Rezept ist keine Eigenkreation, finden kann man es in diesem Buch: “Schlank im Schlaf – Das Kochbuch” von Dr. med. Pape, Dr.med. Schwarz, G. Heßmann, H. Gillessen